Ich halt ein Stückchen Leder,
Den Leisten in der Hand,
Doch schwebt ein zierliches Füßchen
Stets auf dem Leistenrand.
Das wundernette Füßchen,
Mit rosenroten Zeh'n,
Das soll in diesen Schuhen
Zum nächsten Tanze gehn.
Den Boden kaum berührend
Wird's fliegen durch den Saal,
Mit ungezählten Schritten,
Verwundert tausendmal.
Und jeder will der Erste
Beim ersten Tanze sein
Und denkt: O wär' das Füßchen
Und das Persönchen mein!
Und dass es so begehrt ist,
Ich helfe noch dazu
Und drücke töricht zitternd
Ans Herz den leeren Schuh!
Translator: Christian W. Schenk
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