Wir sitzen auf den gleichen Stellen wie das Bier,
dass wir trinken,
einige sind sauflustiger und schreiben weniger,
ihre Namen fließen von den Tischen wie Uhren in Dalis Gemälden,
verschwenden nicht die Minuten, die Sekunden,
verschwende nichts,
lass die Tage so endlos fließen,
vor allem die Nächte,
Andere spürten noch nicht den Schaum des Bieres,
Kiebitzen an den Tischen wie Kinder, die von zu Hause weglaufen sind
ohne die Eltern,
sie können nichts verschwenden,
er würde es noch taktvoller machen, wenn sie die Spalten lesen könnten,
aber in der Familie sind allerlei Verwandten -
Die Armen haben sich vermehrt und den holen Kommas aus den Schuppen heraus
die sie zufällig um sich werfen -
wenn aus den Seiten herauskommen
die Kneipen sind voller Lesern,
die Dichter liegen auf die Seiten wie die Schatten
der Frauen auf den Sonnenschirmen
ausgeschnitten zwischen den Falten -
noch eine Zeile,
bis zum Schluss werden wir das ganze Fass austrinken,
wir werden alles lesen,
bis zur letzten Zeile!
Translator: CHRISTIAN W. SCHENK
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