Der Herbst im Garten stimmte die Geige,
Verödet ist die Straße…
Die Stadt hat volle Scheunen –
Die Mühle malt das neue Korn.
Ein Blatt singt auf die Bettelhand…
Die Stadt ist leer…
Fern ist die Burg;
Das Laub gerupft...
Vom Leistungsmast, gelähmt,
Wie ein Symbol,
ein trauriger Vogel fällt.
Und es wird Abend… Und es wird still…
Gedanken versinken, verlorener Ruderer,
Im Wogengang der Zeiten –
Das tiefste Leid: kein Vers zu schreiben…
Ich bin der Allertraurigste in dieser Stadt.
Translator: CHRISTIAN W. SCHENK
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