Ich stehe… Tauwetter, Wasser und Schlamm…
Nichts mehr zu wissen wär‘ der beste Weg –
Ein Licht in Todesnot, es ist, es war, –
Ein trunkener durchquert die Stadt, ein Narr.
Die Stadt, die schläft in kalter, nasser Schwere.
Sie schläft vielleicht in diesen Mauern, –
Eiserne Häuser in Mauern aus Eisen,
Und schließen sich die schweren Türen.
In einem Stockwerk zittert ein Klavier,
Ein trauriges Gepäck, in Schlamm mein Schatten –
Die Regentropfen klatschen,
Es schneit ganz trübe,
Am Fenster oben, in ein Glas, –
Blick eine Rose gelb herunter.
Translator: CHRISTIAN W. SCHENK
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