Die Nacht ist nass und schwer, man kann ja ertrinken
Im Nebel – müde, rot und ohne Ferne –
Die rauchenden Laternen traurig blinken
In einer feuchten schmutzigen Taverne.
Die Vorstädte schwarzer erscheinen…
Traurige Häuser wurden überflutet –
Und bitter-trocken jemand hustet –
Durch alte Mauern bald einstürzend.
Wie Edgar Poe nach Hause eile,
Wie Paul Verlaine besoffen schwanke –
Und nichts mehr geht mich an in dieser Nacht.
Danach lustige Schritte mich begleiten,
Durch düstere Zimmer taste mich und schwanke,
Und falle, falle wieder, und kann nicht schweigen.
Translator: CHRISTIAN W. SCHENK
see more poems written by: George Bacovia