Hypnotisiert vom tiefen und klaren Licht
Von den über ihm gespannten Gewölben, würde er gern
Zerschlagen den Zenit und verrückt zu trinken,
Durch Tausende von Zweigen die Opale Flüssigkeit.
Weder die Nachtwellen, noch den nassen Vorhang
Verfolgt gar nicht seine heitere Erfindungsgabe;
Von einem strahl-blau ist seine Sicht durchdringen,
Egal wie viele Wolken um ihn herum werden fallen...
Doch wenn ihn der Augustherbst wieder umhüllt
In dämmrigen Tönen, wenn der Herbst wieder Einzieht
Unter seinem Blätterhelm, eine reiche Frucht,
Dann in der Harmonie dringt ein, ganz Einfach
Mit allem, was in Frieden einschränkt und bindet,
Im Herbst neigt sich der Baum hin zur Scholle.
Translator: Christian W. Schenk
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