Die Weisheit eines Magiers erzähle mir von
einer Welle die das Auge nicht durchdringt,
Spinnweben verbirgt das Wesen überall,
denn wir nichts sehen von dem was ist.
Und jetzt, wenn du die Wangen mir ersäufst,
auch meine Augen;
in dein Haar,
ich träume schwindelig von ihren
satten schwarzen Strömung,
wie die Welle
die ganze Welt in ein Geheimnis verändert
die deinem Haar bestimmt ist -
und ich schreie,
und schreie,
und fühle ich zum ersten Mal
den ganzen Zauber, der der Magier
in seiner Erzählung fasste.
Translator: Christian W. Schenk
see more poems written by: Lucian Blaga