Von zu viel Gold die Weizenkörner platzen.
Hie und da Mohntupfen
und im Getreidefeld
ein Mädchen
mit langen Wimpern wie Reishalme.
Sie sammelt mit den blick den klaren
Himmelbündel und singt.
Ich ruhe im Schatten der Mohnblumen,
ohne Wünsche, ohne Tadel, ohne Reue
und ohne Ansporn, nur Körper
und nur Tonerde.
Sie singt
und ich höre ihr zu.
Auf ihren warmen Lippen wird meine
Seele neu geboren.
Translator: Christian W. Schenk
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