Zahllos seid ihr, Söhne der Tat,
auf den Straßen, unter dem Himmel
und in den Häusern, überall.
Nur ich bin nutzlos hier, ein Schuft,
nur gut genug in den Strömen zu ersaufen.
Ich warte trotzdem, seit langem warte auf
einen guten und gerechten Besucher,
um mir sagen:
Oh, dreh dich nicht um,
oh, verurteile meine Schwerfälligkeit nicht.
Ich wachse unter euch, doch überschattet
von meinen Händen die mystische
Frucht, die rundet anderswo.
Verflucht mich nicht, verflucht mich nicht!
Freund der Tiefe,
Genosse des Friedens,
Tanz über Taten.
Manchmal durch Ahnenknochenpfeife
entsende mich als Lied zum Tod.
Der Bruder sieht mich fragend an,
überrascht begegnet mir die Schwester,
aber zusammengerollt zu meinen Füßen
versteht mich die Schlange und hört mir zu,
die mit Ewig offenen Augen
als Weisheit des Jenseits.
Translator: Christian W. Schenk
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