Entschlafene Gesichter aus dem dichten Nebel
Das Gedächtnis sieht sie durch einen Vorhang
Und dann lässt mich in Mund mit einem Knebel,
Das Ganze findet sich erneut im Anfang.
Die aufgelebten Geister, möchte‘ ich schenken
Den Lebenden, aber die Angst mich packt
Die Rauchbauten möchte ich nicht zerstören
Und schwer, die Stille senkt ihren Tribut.
Die Zungenlose Glocke, stumm bin ich, wessen
Der Wind nur bläst manchmal sein Messing.
Translator: Christian W. Schenk
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