Natürlich lebt ein Traumgespenst in mir
Durchdringend meinen Geist wie eine Nadel.
Es sagt mir, dass alles, was gut hielt, schlecht ist
Und stellt mir Fragen, zu denen ich schweige;
Pflanzt in der Seele, wie in einem Garten,
Den Samen des Zweifels, aus der stummer Mühe,
Gleich einem Schatten, der aus dem Licht wächst,
Das Gleiche gilt der Stille die in dem Halt versteckt ist.
Oft wie der schwarze Gipfel in dem Sturm,
Es scheint mir, dass auf klaren Blick leuchtet
Und mein Fluch scheint ein gutes Wort.
Natürlich lebt ein Traumgespenst in mir.
Translator: Christian W. Schenk
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