Reiß dein spätes Haus ab
Auf dem Grab eines Mädchens;
im umgestürzten faulen Rauch
Am fleckigen Himmel und in eiligen Hühnern
sendet uns der Regen Zeichen
Du möchtest den Armen mit grauen
Haaren begegnen, um Almosen zu tun
Deine Augen sind zu groß, deine
Lippen sind kalt
Du fragst seltener den Spiegel,
wenn er dir gefällt
Hier sind vier ganze Leute
An vier fremde Orte gehen
Auf dem Weg liegen Mohnplantagen,
vom Blitz zerschmetterte Pappeln
Es werden Brücken über königliche
Gewässer geworfen
Über bimsgelbem Sand, wo kein
Unkraut wächst
Am Fuße der Berge liegen neue
und saubere Dörfer
Mit Vögeln im Hof, mit Obstgärten
Mit Glockentürmen, Windmühlen, Adelshöfen
Am Rande der Erde sind zerbrochene Hügel
Es gibt Dreschmaschinen und Scheunen
mit Geschirr
Im kleinen Bahnhof, wo wir alleine
aussteigen werden
Der alte Besuch erwartet uns
Du wirst mich unterwegs nach
Gasthöfen fragen
Ich weiß nicht, was ich antworten werde
Ich werde in einem strohgedeckten
Haus wohnen
Welche Störche bauen ihre Nester
Wir werden Gäste empfangen,
wir gehen zum Bürgermeister, zur Schule
Wir sammeln Insekten aus der Luft
Es gibt Bären, Eichhörnchen, Rehe in unserem Wald
Das Forsthaus ist leer
Von dort sehen wir das ganze Dorf
Und wir warten auf die Post von Dumbrăveni
Und ich fahre endlos in den Zug, mit einem Nervenzusammenbruch
Wie konnte ich nicht aus den Tiefen
von Sümpfen und Unkraut herauskommen.
Translator: Christian W. Schenk
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