Eine gefräßige, wahnsinnige Gier.
Sammele, Mensch, sammele hier
Bemühe dich, stehle, und töte.
Du brauchst viel Kraft und einen Schatz.
Du brauchst Paläste, Kleider und auch Platz
Damit drin liegen kann Beute und Knochen.
Gräber, du Mensch, Gräber für die Epochen.
Gierig, strafft sich die Hand,
Drückst Gold und Blut fließt in den Sand.
Hoffnung, Blut, Gnade, wie ein Schwamm,
Schlürft sie das Gold vor Durst und ohne Scham
In deinem Keller friert es eben
Das gerechte Menschenleben,
Der Eifer, Freude, gut bewahrt
Von deinem Aas, für dich aufbewahrt.
Ich schäme mich für dich für deine Irrfahrt.
Translator: CHRISTIAN W. SCHENK
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