Unsere Liebe ist hier gestorben.
Du Blatt fällst, dein Zweig ist gebrochen.
So viele Jahre sind seitdem vergangen!
Wisteria, du wirfst die Blumen weg, kein Bangen.
Seitdem ist er gekommen, um dir zuzuhören,
Ihr, Pappeln mit vielen Stimmen und Flüstern?
Ihr habt euch alle zum Abendland gewandt,
Ihr wächst nach oben wie auf einer Wand.
Ihr sieht sie nicht mehr, von oben, nirgendwo?
Wisst ihr, das Wort "gestern" von irgendwo?
Am Tor der Schatten derselben Eiche,
Bitte, tritt ein un beichte.
Der Brunnen fließt, wie damals, mit der Zeit,
Du fliegst, Brunnen, auf meine Vergangenheit.
Und alle sind, wie ich sie kannte,
Wie von Anfang an man sie auch nannte.
Ich sagte ihm, ich wollte ein Grab suchen,
Was ich vor langer Zeit gegraben habe, ohne zu fluchen.
Und er sagte mir, dass es nicht seinem Garten sei.
Ja es ist wahr. Es ist niemandes Grab dabei.
Translator: CHRISTIAN W. SCHENK
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