um die Tage und Nächte zu bedecken
die uns begleiten
schließe auch Türen
auch Fenster die schlagen
ein felsiges Land in Bewegung
durch Wasser und Regen erschüttert
geflammter Stein / roter Schlamm
grün und Olivengrün
ein Vogel mit offenen Flügeln
am Himmel erstarrt
bewegungslos
für einen Augenblick
kommt
rollt unaufhaltsam
der Anfang des Furchtbaren
sicher
die Wellen wachsen
wie die Leidenschaften des Menschen
in der Einsamkeit der Nacht
und die Winde treiben die Barken
du vergibst die Sünden
an die wir nicht mal denken
wir sahen
weiße Tore
Ich ging durch weite Serpentinen
tiefe Schluchten
mit überlappenden Steinen
Mehrstufige
unerforscht und ungesehen
waren alle
als aus Ton entstanden
um uns zu erbauen
Keine Apostel
wir betreten die acht Seiten des heiligen Raums
eine Welt aus Bronze und Goldmarmor
mit erstarrten Heiligen
unter den überwältigenden Gewölben