Eisbrücke über dem Wasser…
Ein gelbes Sand Seil
öffnet und schließt die Meere.
Schwarzes Nagelauge aufs Gesicht…
Über der verschneiten Ebene war nichts,
wir gingen wie in blinde Flüssigkeiten.
Sogar ohne Körper,
jemand probierte zu sein,
Jedes Mal als ich dachte, das höre
wie jemand im Dunkeln lacht,
voller Phrenesie tanzte ich aufgewacht
mein lebendigen Marionettentanz.
Du steigst hinab mit dem Tannenbaum
auf einer Schulter,
vielleicht aus den Bergen,
bei einem schweren Schneesturm…
Wenn ich die Wände berühre,
leuchten sie auf.
Mit dem Blut, mit der Glückbedeutung…
Da ist eine Statue von mir und von dir
Ich sah sie nicht, konnte ihr Lachen hören.
Die Jungs pfiffen auf der Straße schön.
Ich wusch die Wäsche im Hof
Mondnacht.
Jemand betet um Eintritt im Haus über mir.
Ich trage mein strahlend weißes Kleid
Erneut das Gedicht von Thomas Hardy lesen
April, bleibt oft stecken
an Ästen, wie Knospen, tot.
Wohl wenn ich ihn rufen könnte
würde mein Schatz mich hören
Was für ein schrecklicher Traum
hatte ich
mich selber
in Stücke gerissen.
Beschütze mich um Mitternacht, wenn ich
mit ausgeschütteten Eingeweiden komme,
wie das sanftes, zerfetztes Tier
von dem Stärksten mit Reißzähnen.