Deine Scholle ertrinkt meinen Nordstern.
Wenn ich ein großer Wind wäre
Würden heute Nacht in den Himmel aufbrechen.
Unter anständigen Menschen sagt man: Guten Abend!
Die Menschen, die vom Alkoholdienst zurückkehren
aus den Bars und Trockengebieten,
Von dort, wo nichts endet und nichts beginnt.
Oh mein! und der Tod naht dir wieder –
Er kommt mit tausend Flügeln wieder, schau!
Sein Weg bricht vom Mond ab,
Schwebt auf die Gewässer des Traums schamlos.
Jetzt
blühen
Jetzt blühen
Ich habe ein trockenes Land verlassen,
unter Liebe -
dort entsprang die Kunst der Plattitüde
und der zwei Buchstaben aß
Es ist so kalt in mir, dass ich mir sage:
wie ein Obstgarten im Herbst: „Habe geträumt?“
im Sommer war es schön, die langen Tage
ließen mich nicht in Ruh, „hab nichts versäumt?“
Ein Buch hält mir die Freundschaft
Und blieben in den Zeilen grüne Auen,
Wie der Staub der Sonne Schmerzhaft,
Das Licht eines Gedankens in deinen Augen.
Ich möchte nicht, dass du nach dem Tod erwachst
In anderer menschlicher oder tierischer Gestalt,
Oder in eine Blume mit klaren Blütenblättern,
Ich würde gern ins Mineralreich gehen.
Ich möchte dieses Gedicht wie eine Welle heben,
bedecke damit die dunkle Welt,
alles sei weiß wie in einer Klinik,
ohne Tote, ohne Namen.
Diese Hände verspäten sich zu sehr,
oben, zwischen den Zweigen
und zwischen den Fahnen,
verspäten sich zu sehr...