Beschlagen
und gedämpft
wie ich war
ich habe mich trotzdem geliebt.
In gepflückte Blumen weinen in den Gläsern
Und von Schmetterlingen und Obstgärten träumend
Die gepflückten Blumen sterben in den Gläsern.
Die Bäume heulen vor Schmerz im Herbst!
Unheimlich groß, nackt und schwarz,
Sie scheinen aufsässige Engel, den Himmel verfluchend.
Hast du gehört, wie alle Bäume im Herbst heulen?
Ich habe den Schmerz sterbender Pfingstrosen gespürt!
Aus den geneigten Kelchen weinten weiße Blütenblätter!
Mit Tränender Seele, oh, wie starben die Pfingstrosen:
Das Leben zerfiel Blütenblatt für Blütenblatt.
Er war ein Zwerg.
Ganz dumm
Und lispelnd.
Mit guten Brüdern
Paare sprangen
Nach einem sehr
altem Lied,
Oh, sehr alt!
Rumänische Hochwälder
Schütteln Blätter auf den Zügen,
Und der Reif des Tieflands kommt auf dem Heu.
Ich sehnte mich nur danach, Eber zu sein,
Die Weinberge in Milchpressen geschlagen.
Bewacht von den stillen Hunden des Mondes,
Aus den Abendaromen den Wein des Feldes auswählen.
Meine Eltern, tröstet euch, meine Eltern,
Der Sohn aus dem Lampenlicht
Ging an der lebendigen Waldhecke vorbei
zu den Gottheiten,
Lasst uns das Flammenbett weinen, die nickenden Rosen
Heute mit leidenschaftlicher Leidenschaft gestöbert.
Ein einziges Brennen eines poetischen Stolzes;
Der Schwarm der Sterne ergießt sich über unsere Trauer.