Das Elfenbein der Hände die mich berühren
wirft über mich
das Wertvollste.
Ich gehe auf einem Weg.
Die Vögel die ich treffe
sind immer wandernd,
die Frau die ich liebe
Geistloser Spaziergang durch die Straßen.
Unter dem apathischen Herbstlicht,
zwischen den gelben Blättern
vom Himmel auf dich gefallen.
So alleine wie ich bin,
fing ich an nach dir mit
Gossensprache zu reden.
Der bunte Rock
trennt meinen Horizont in zwei.
Du bist die Heimat meiner Desaster,
Mit deiner Brust öffnet sich der Horizont.
Wo ich dich nicht sehe, verlängert sich die Wüste.
Ich kehre in die Nacht jener Stadt zurück.
In dem Sommer jener Nacht.
Wir reisen auf dem monarchischen Weg
Ich baue mein Palast aus deinen Berührungen,
die roten Äpfel klopfen dir an Fenster.
Der Mond, der Verrückte, spielt auf deinen Brüsten.
Du bist ein Tanz auf meinem Sehnerv.
Auf dem von der türkisfarbenen
Traurigkeiten Nerv erkrankt.
Sie ist ein Schmetterling.
Ihre Flügel schlagen in meiner Brust.