Ihre kindlichen Hände
sammle für mich die ersten Sonnenstrahlen,
die verwirrten Morgenstrahlen.
Oktober klettert den Hügel zum Friedhof hinauf.
Zwischen den Kreuzen und die Quitten auf der Allee.
Ich irre im Mutterleib der Stille,
ich atme anstelle der verstorbenen.
Sie ist schüchtern. Mit den Knöpfen an der Bluse
schließt alle ihre Gefühle bis zum Hals hinauf;
alle Herzschläge.
Ich konnte nie im Einklang
mit der neuen Zeit sein;
mit der Modepoetik in oder mit Leprakranken
die auch dieses Jahr die Wahlen gewonnen haben.
Sie versteckte sich vor der Welt der Großstadt,
auf der Mansarde voller Bücher.
Ich stürmte eines Morgens
in ihrer Stille und ihr Versteck.
Dein Zwitschern hämmert morgens an mein Fenster.
Es vertreibt die Finsternis, die mich umhüllt.
Der Sommer wie ein Märchen heißt Adnana.
Losgelöst von der Dunkelheit,
du schlüpfst zwischen der Uhrticken.
Guten Morgen,
Meine Geliebte mit blauen Fingernägeln!
Komm in die Weinberge rennen!
Ich komme aus der dichten Finsternis der kalten Stille.
Vielleicht finde ich einen Platz hier am Grünteetisch.
Hier, auf der Mansarde voller Bücher,
Die Elefanten, mit denen ich die Welt erobern wollte
sind in Flammen,
die Stunde in der ich mein Schwert erheben sollte
wurde auf einmal eine fließende Uhr...