Ich bin nicht und war auch nicht der Schuldige.
Deine großen Augen, in denen die Sünde blüht,
zwei aus der Dunkelheit gewobene Seerosen,
in Flammen verzehrt,
Hier ist die Laternenfest, blasser
Firmament im Schatten der Stadt.
über die großen Steinbrücken
ein verlorenes Wort wie ein Duft.
Mein Herz ruft dich aus der Nacht
wenn die Uhren in Stein schlafen,
wenn mein Stern am Himmel wacht,
als die Glut im Herd flackert.
Ohne dich
auf der Erdkruste.
Allein mit dem Gedanken
vor den Meeren.
Unterwegs mit staubigen Wäldern
Der Abend fiel wie ein anderer Tag,
Der Morgen rief die späten Herden
mit klaren und erzählten Sternen.
Im Waldmuseum mit Herbstschmuck,
Souvenir, Kuckuckssilben,
wo die Pfade bekleidet sind mit Ketten.
Zum eisernen Balkon blutender Rost
Ich kann nicht gehen, ich kann nicht bleiben,
es ist eine Geschichte wie ein später Herbst.
Elend das Lächeln, das sich erbarmt hat,
das Flüstern des Schicksals zu bahnen.
Auf den Knochenpfaden von
Bessarabiens Gedanke vertreibt die Fledermäuse,
im kalten Teich schrumpfend die Äste,
der Rausch durch die Spiegel verstärkt sich.
Trauermarsch für tote Lieben,
Inniges Gold aus füßigen Fanfaren.
Wo sind die Schatten? Lang beweinen sie die Glocken.
Rhythmisch der Pollen seltener Silben
Der Tag endet in deinen Augen.
Der Tag entspringt aus deinen Augen.
Das Wasser entspringt aus deinem Mund.
Die Blumen sind wie dein Zahnfleisch.