Wo die Krähen waren, strömten die Krähen.
Ich kenne noch den Pfad, den beide eingeschlagen;
Funken des Nachruhms in der der Sprache schwelen –
Ein Baum wirft seine letzten Blätter abgeschlagen.
Geheimnisvoller Vogel, weißer Vogel,
Blitz durch die Nacht – kaum flackernd
Von West nach Osten klackernd
Geheimnisvoller Vogel, weißer Vogel.
Meine Ahnen aus sagenumwobenen Zeiten,
Ihr mit bescheidene Bauernseelen
Schlieft jahrhundertlang unter Tyrannen
Wie in den schweren Grabesweiten.
Groß und nachdenklich wie ein Idealist,
Steht zwischen Himmel und der Erde,
Ich bin gleich ihm im Welten großer Herde
Aus dem die Quelle plätschert - Pietist.
Große Seifenblasen fliegen durch die Gärten
(Und der Kirschbaum in dem Himmel)
Sind bereit, von Stielen sich erheben
Hoch zu dem Frühlingshimmel...
Ich blieb ein Augenblick und lauschte:
Was für ein Schaudern ist zu hören?
Der Wind alleine draußen rauschte
In nassen Ästen, sie zu stören.
Weißes Feld, so wie ein Lacken,
In die Weite sich verbreitet...
Auf den Mast des Telegrafen,
Eine Krähe ihre Flügel breitet,
Du löst dich mit den Fresken von der Wand
Und folgst der Klänge hohem Kuppelbau.
Bald bist du von den Mauern abgewandt,
Geläutert durch den heißen Gnadentau.
Er krümmte orientalisch weich den Rücken,
um Mais aus deiner Hand zu pichen.
Den Leib durchbebte warm ein Schauerzug
und blau, wie Fahnen Alkohols den Krug.
Geteilte Klage laut, bald leiser spielen sie,
der Dudelsack, die Flöte - am Wegrand, auf der Heide.
Jedoch der Stein, der Beter, die Erde nackt im Leide
und Wogen, leerem Himmel vermählte, Segens - wie?