Dort wo ich denke, dass du bist
Auch die Züge fuhren nicht,
Die Fichtenwälder dort
Scheinen aus wie Glas an jenem Ort
Wenn die Kinder nicht brav sind,
Die Hunde bellen mit dem Wind.
Hört, was ich euch jetzt beibringe,
¡ mit dem Gedanken des Todes
wie ein Zwillingsbruder
du verlässt dein Haus nicht mehr
da du nicht alleine durch die Welt
¡ jetzt, weil die Kälte Blasen macht
und weil ich krank bin und habe Angst,
wie ein Wilder werde ich meinen Löwen
auf der Höhle machen,
¡ eine Geschichte
gleich wie die anderen
(etwas absurder)
ist auch unser Tod
Es ziemt sich nachzuschauen
in der Durststunde seinem Gesicht im Kelch,
aber der im Wasser Erlegte zeigt sich nicht
und die Wolken hinterlassen Visionen.
Der Rhetor kommt zu dir,
reißt das Gedicht dir aus den Händen,
zählt es Zeile für Zeile.
Herr Rhetor, wo kommen Sie her?
Nutzlose Nebel gehen verloren,
Schlangen schließen sich in Höhlen;
Frettchen dringen ohne acht
In den groben Oxid Saft.
Ich hätte mit euch zum Abendmahl kommen können
Vergessend den bevorstehenden Verkauf,
Aber ich sah, dass ihr alle auf der Lauer lagt
Den Preis kennend und es nicht herausfinden können
Ich hatte meinen Kopf in die Hände genommen,
Ich taste ihn, um herauszufinden, ob er ganz war,
Ich fand meine Augen, meinen Mund wo sie waren
Und ich begann zu verstehen,