Ein forsches Lächeln tief in mir
und halte mit
der Hand das Herz. Zitternd
drücke ich mein Schatz ans Ohr und höre.
Ich bejuble hin zur Sonne!
Mein Herz ist nicht im Haupt,
noch Hirn hab‘ ich im Herzen.
Ich bin trunken von der Welt und bin ein Heide!
Ahnst du mein Wahnsinn nicht,
wenn du hörst
wie das Leben in mir murmelt
wie eine reißende
Ist wohl der Tod an meinem Haupt
in der Nachtmitte,
wenn irrer Blick des Mondes auf mich strömt,
wenn Fledermäuse fliegen
Aus der sauberen Ewigkeitsrinne
fallen die Augenblicke wie die Regentropfen.
Ich höre und die Seele sagt sich:
Ich bade meinen Blick im Sternengewölbe -
und weiß, dass auch ich in meiner
Seele trage viele, viele Sterne
und Galaxien,
Wenn aus dem Nest der Ewigkeit der erste
Mensch verbannt
erstaunt vertieft in den Gedanken, ging
durch den Wald und über Felder,
Ich ahne:
ihr schöne Hände, wie ihr mich heute fasst
mit eure Wärmehaupt voll Träume,
so werdet mir einmal die Urne
Es ist so still um mich herum als hörte ich
am Fenster wie die Mondstrahlen klopfen.
In meiner Brust
Die Weisheit eines Magiers erzähle mir von
einer Welle die das Auge nicht durchdringt,
Spinnweben verbirgt das Wesen überall,
denn wir nichts sehen von dem was ist.