Ich beuge mich über den Rand:
Ich weiß nichts ob es des Meers ist
oder des guten Gedankens?
Mein Freund in der Stadt, gnadenlos
aufgewachsen, gleich den Blumen im Fenster.
Mein Freund der du noch nie Feld und Sonne
spielen unter Birnbäume gesehen hast,
Im Zenit die Sonne hält die Waage des Tages.
Der Himmel gibt sich dem Wasser unten hin.
Mit braven Augen das vorbeiziehende Vieh
erblickt tapfer seinen Schatten in der Talmulde.
I
Pan zur Nymphe
Aus dem mit Schilf mit Froschkleidung
I
HAFIS
Am Anfang - ist bekannt - die Sterne am Himmel
Mit deinen Lichtjauchzer
und mit den tiefen Meeresaugen,
mit den Lehmspuren die, die unzähligen
Jungfrauen hinterlassen,
Aus dem Ofen entflohene Lichter flackern
zwischen den Wänden.
Und der sanfte Leinenkörper, sauber
und das Haar mit Weihrauch gesalbt,
Im bitteren Schierling Blatt
pfeife ich meine Freuden und eine unfassbare
Todesangst durchdringt mich,
so wie ich zu den Roggenküste blicke,
Ich habe nur dich, mein flüchtiger Körper,
und dennoch
weiße und rote Blumen lege ich nicht auf deine Stirn und in Haar, da dein Lehm ist schwach,
es ist zu eng für meine gewandte Seele
Ich weidete die Gänse mit anderen
im Erlenhain.
Mit goldenem gurren kam
mal zwischendurch