Von zu viel Gold die Weizenkörner platzen.
Hie und da Mohntupfen
und im Getreidefeld
ein Mädchen
ich war so müd
und litt.
Ich denke, dass ich litt an zu viel Seele.
Weit am Horizont stimmlose Blitze
hasten von Zeit zu Zeit
wie lange Spinnenbeine, gerissen
von dem Körper, der sie trug.
Von der Bergespitze
mit roten Lippen
weht die Dämmerung
im heißer Wolkenasche
Der Obstgarten schlief ein. Aus seinen
Schilfwimper
sammle ich Flammentränen:
Glühwürmchen.
bedeckt mit verwelktem Laub liegt Pan
auf einem Felsen.
Ist blind und alt.
Die Augenlider sind ihm Feuersteine,
Mit einem Meer von Ansporn und blinden
Bestrebungen in mir
beug ich mich eurem Licht, Sterne
und Flammen der Erregung,
Ein Herbst wird einmal kommen, spät,
wenn du, Geliebte, meinen Hals zitternd,
umarmen wirst,
und fest an mir du hängen wirst so wie ein
Ein seichter Wind wischt seine kalten Tränen
an den Fenstern ab.
Es regnet.
Vager Gram kommen mir, doch all der Schmerz,
Warum in feurig Sommermorgen
fühl mich ein Tropfen Göttlichkeit auf Erden
und knie vor mich selbst wie vor einem Idol.
Warum ertrinkt mein Selbst in einem Lichtmeer