Heut Nacht, der Teufel in mir -
Ein Teufel, der behauptet, ein Prophet zu sein -
Begann ein Gespräch mit mir... ganz leise...
Und führte mich in göttlichen Mysterien,
Ich rede mit mir selbst, wie mit einem Bruder
Verwundet vom gestrigen Kampf,
Und glauben immer nicht, dass ich falsch liege -
Dass Er und Ich dieselben Bruder sind,
Wieso bist du gegangen?...
Du wusstest nicht
Das in dem Monat Mai,
Durch die Berge voller Tannenwäldern,
Entlang der freigelegten Katakomben
In den Granitträumen von gestern,
Erlebe wieder die Anonym Legende
Den ersten ansässigen Märtyrern
Klopfte letzte Nacht der Herbst im Fenster,
Er klopfte mir mit Regenfingern...
Und wie in jedem Jahr zuvor
Er bat mich, um Eingang ins Zimmer.
Am Meer bei Sonnenuntergang...
Und der Wind
Trägt mein Boot auf dem Pfad
Dort wo die Sonne so groß ist,
Die Glocken läuten...
Die Glocken läuten in der Ferne,
Die Glocken!... Die Glocken!...
Wie viele Glocken können wohl es sein?
Warum sind deine Augen grün -
Die Färbung Wagnerischer Motive -
Das schwarze Haar wie die Schuld
Der makellosen Jungfrauen?
Was für ein Glockenklang -
Oh!... Was für ein heiser gebrochener Glockenklang!...
Kennst du ihn nicht mehr?
Es ist dieselbe Stimme die dir wünschte – sind Jahre her -
Schwarze Augen,
Schwarzes Haar,
Und in Schwarz ist sie gekleidet,
Ging sie wie ein Schauer eines Abendschattens...