Du weinst, in die Augen die nicht lügen
Liegen zwei eingeklemmte Tränen
Wie zwei sehr teuren Edelsteinen
An zwei silbernen Ohrringen...
Du scheinst wie eine Skulptur nicht in ewiger
Bronze gegossen,
Sondern in ein Metall
Das es bis heute noch nicht hat
Du glaubst, es war die wahre Liebe...
Ich glaube, es war nur eine Verrücktheit...
Doch was es war,
Was wollte ich soll‘s sein
Ich weiß, wirst morgen mich betrügen...
Doch weil du mir dich heute gibst,
Ich werde dir vergeben -
Ist alt die Sünde
Was machst du? Seit langer Zeit
Sind wir nichtmehr durch Wälder gelaufen,
Dat nicht versucht, dich nochmal hin zu rufen
Die Sehnsucht, nun wieder wir allein zu sein?...
Wir sind die Schildknappen der letzten Feudalen...
Die Herrscher
Nahmen uns mit ihnen auf die Kreuzzüge;
Jedoch die Kreuzfahrer wurden besiegt...
Herbst... Der Wind der schleicht sich ein
Zischend entlang der Wand
Und bittet mich, die Tür zu öffnen
Da es mir Neuigkeiten von meiner Heimat bringt.
Der Herbst der ging an mir vorbei
(Die Straße voller Frauen war),
Der Herbst der ging an mir vorbei
Und nahm mich an dem Arm
Als ich losging, wusst‘ ich nur, dass es weit weg war
Und es ist schwer, dahin zu kommen, wo ich hinwollte;
Jedoch wo ist das weit weg, war mir gar nicht klar
Denn fand ich in keinem Buch das drüber zollte.
Das Licht der Fackel wird in Silberkandelabern
Im Thronsaal skulptiert Amethyst und Porphyrin
Haben keinen strahlenderen Glanz
Als deine Sonnenaugen voll Brillanz;