Eine Spinne lässt sich zich
Von der Decke auf dem Tisch,
Und es kommt am Seil sich laben.
- "Wirst heute einen Gast du haben",
Du hast dein Lied in mir gelegt
Eines Nachmittags, erregt
Als das Fenster der Seele, gut verriegelt
Hatte sich im Wind geöffnet,
Du bist meine Wiese
Mit Pusteblume.
Soll ich dein unschuldiger weißer Ochse sein
Dass dich grast und wiederkaut,
An der Mündung des Ofens sitzen
(Der Ofen ist die quadratische Sonne)
Gib mir Land, mit Korn un Samen
Wie wir vorher verspielt sie haben.
Es tut mir nicht genug leid,
Um das Leben deiner Geschöpfe zu lieben,
die du um sie zu töten geschaffen hast.
Du tust mir leid, du Mensch.
Habe die Terminstunde genommen
Wenn der Grund des Sees aufwühlt
Und in seinem Geist benommen
Der Sternnadel sich enthüllt.
Hast dich so viel gequält, Dornbusch,
Um auch eine Blume aus dir rauszuholen.
Ich habe ein Jahr, zwei Jahre, fünf Jahre gewartet...
Die Träne die ist heilig, Mädchen
Sie ist der Seele heilighoch gegeben,
Wenn das Reden aufhörte zu sein
Den Granit nicht schätzend, o du Jungfrau!
Aus dem ich es für dich hätte geschnitzt,
Ich suchte in rumänischem Lehm das du besitzt
Dein schlanker Körper, Augen hellgrau.
Unter den längst erloschenen Bäumen,
Auf der Schicht gefallener Blätter,
Über des verlorenen Pfaden Glatter
Rauftest du mich immer lässt mich weinen.