Sich in den Elementen begraben,
Gott wollte auch im Himmel Kinder haben
Und überlegte, woraus er sie machen soll,
Aus Seide, Silber, liebevoll,
Spitzer Berg der ragt in der Kraft
Und standhaft im blauen Traum,
Geschlagen von des Meeres Feindschaft
Mit Kettenpeitschen ringsherum,
Herr, mach ihr Nest in Sonne,
In einer Ecke eines alten Landes,
Nicht höher als eine Blume
Und schmal wie Lappenohres.
Ich las die nach dem Tod als Anspruch
Nur einen Namen erfasst in einem Buch,
Im wilden Abend der kommt in Delir
Von meinen Vorfahren bis hin zu dir,
Geliebte, du fatale Blume
Mit weichen Liliengesicht
Küsse sanft meine Stirne
Lösche die Qual mit ein‘ Gedicht.
Geliebte, du fatale Blume
Mit weichen Liliengesicht
Küsse sanft meine Stirne
Lösche die Qual mit ein‘ Gedicht.
Laute Festlichkeit
Wie auf dem Jahrmarkt;
Helle Fröhlichkeit
In blasses Gold getaucht.
Die Geigen schwiegen. Oh, die letzte Note
Wie weint sie auf den alten Saiten,
Und in der fernen Nacht, das Lied in tiefer Röte
Sank erloschen mit Träumen müder Seelen.
Ich nähere mich wieder dem heiligen Hain,
Am alten Altar auf die Knie fallend.
Eine alte Liebe verfolgt mich gar fein:
Das Blatt zittert und das Wasser hallend
Du kommst wieder an mein Fenster klopfen,
Junge goldene Sonne,
Und der Schnee fließt in Tautropfen
Wie Quecksilber in die Tonne.