Du wirfst die Sonnenstrahlen auf Ebenen und Hügel,
Zu Küsten neigen alle blühenden alten Bäume,
Und wiegst der Meere Wellen wie Tassen ohne Zügel
Im strengen Rhythmus der größten Meeres Stürme.
Ich habe dich geliebt. Vom ruhigen Anfang an
Und bis zu dieser Stunde, verzauberter und gestand,
Wie ein Refrain, den ständig wiederholst und dann
Deine lindernde Liebe in meiner Seele hat Bestand.
Sei froh, Geliebte, im seidigen Gras so schön;
Der Duft des Frühlings fühlt sich immer schwerer;
Seht, die Wiese blüht und singt und ist wunderschön.
Sei glücklich, mein Geliebter!
I
Die Herren der Welt erblassten
Zur Stimme des sanften Propheten
Und sahen sie in dem Sohn den Feind
Ich schaue aus dem Fenster in Gedanken
Wie die Sonne untergeht so farbig,
Und über sie die Ränder vieler Wolken
Mit Gold und mit Rubin wirkt sie kantig.
Was wundert ihr euch über mich?
Sieht hier, Schriftsteller bin ich
Und ich kann es jedem sagen,
Dass ich arbeite, ohne Fragen.
Meine verschwendeten Träume
Die mein Herz mit Trauer erfüllt,
Ich sehe sie in den Blättern heute
Und in Trostlosigkeit verhüllt.
I
Jetzt genug mit dem Weinen, dein Herz ist trocken,
Und selbst wenn’s voll wäre, es ist Zeit, genug zu sagen
Unser Volk von Tränen ist es satt gar ohne Fragen
Als ich am Tal singend vorbeiging,
Singen und lächeln,
Es kam mir oft am weg entgegen
Ein himmlisches und sanftes Antlitz.
Der alte Riesenfelsen ist noch an seinem Platz
Das Wasser gräbt ein Loch und quält ihn für immer
Der dumme Bauer würde ein Feld da machen
Eine Stunde bevor er einen Weg finden würde.