Die Traufen tauen,
Der Perlen tropfen...
Was für ein Leben!
Und was für ein klopfen!
Ist Abend, neblige Kälte... Oh, du blasse Ikone,
Warum kommst mir immer und überall in den Sinn?
Du reißt mir eine Wunde auf unter des Tages Sonne,
Und traurig und allein sehe ich das Feuer brennen...
Du bist so einsam und blau
Schreiten die Unendlichkeit,
Warum rufst mich zur Ewigkeit
Dort in des Fensters Ecke Frau?
Mit weißem Haar und kleinen Augen
Und warm vor Zärtlichkeit,
Ich seh‘ sie hier vor meinen Augen
Eine Ikone bebender Ahnen
Geliebte, ich warte, dass du mir nahst
Im Schatten der Kastanienbäume,
Wo du unsere Liebe sahst
So viele bitt‘re Jahre voller Träume.
Wie sich Verändert oben auf dem Hügel
Das Licht; so bunt gar wie ein Reigen,
Ein Regenbogen überspannt ein Bügel
Von meinem Haus bis hin zu Deinem.
Jeden Abend sitz‘ voller Staunen eine Weile
Und höre wie das tosende Meer singt ohne Eile.
Ich beuge mein Ohr und lausche jenen Tönen,
Die Nelken in der Vase zum Sterben sind bereit,
Erzählen von einem Mädchen mit ungetrübter Miene,
Erzählen von einer sehr schönen, stolzen Maid
Die sie pflegten wie eine fleißig‘ Biene…
Ich sehe es scheint mir ein Mann in der Mondscheibe,
Ein lachendes, bizarres Gesicht auf Erde blickend,
Ein bitteres, fremdes Lachen, das nur Verrückte haben,
Und die Toten, als das Wort auf ihren Lippen erstarrten.
Einsame Herzen begannen
Von Jungs und Mädchen, zusammen
Um die Spur des Glücks zu hinterlassen,
In dieser großen Welt des Hasses.