Es sind vergessen diese Blumen,
Wie in traurige und leere Seele
Zurück die Hoffnungen nur bleiben
Von der verschwenderischen Herde...
Es ist traurig: aus unseren Gedanken
Und von innigen Schmerzen,
Wir machen Kunstwerke und Ranken
Unsere Herzen um zu Reimen;
Während ich lebte, ohne zu wissen
Was ist Liebe und der Schmerz
Ich wollte pausenlos dich treffen
Und ihre Macht teilen dem Herz.
In der Kirche St. Stephan
Gegrüßt seist du, Maria... Glimme
Zum großen schmerzlichen Altar,
"Gleichheit! Brüderlichkeit!"
Der Wind heult durch die Bäume...
Wie auf der Straße eine Stimme,
Gott sagte:
„Sieben Tage die Woche
Gab ich euch.
Sechs Arbeitstage, doch der siebte soll euch
Auf der Bistritz, singend
Eine schöne Jungfrau,
Ihr Kleid weht in den Wind
Und ihr Haar in Tau,
Die Kirche die liegt traurig am leeren Meeresufer -
Es war eine klägliche Nacht und die Flut lief über
Mit einem Gebrüll begrub das ganze Dorf in sich.
Und Balken, Leichen und Zeichen des Verlustes
In Furten fließen Wassermassen
Und brausen in die Ewigkeit,
In Dunkelheit die Pappeln lassen
Ein ewig‘ Lied voll Traurigkeit.
Ich fühle deine liebe Hand in meinen Händen süß!
Sanft, deine Finger berühren samtig meine,
Rauschende Ekstasen erfassen mich im Gruß,
Und unsichtbare Fäden fesseln die Hände, deine.