Es bleibt im Kopf des Menschen
Das Bild erloschenen Glücks...
So schütterte meine Seele
Erinnerung des Stücks;
I.
Wie das brausende Meer ist mein Kummer;
Unermesslich tief hält das Meer in Schlummer,
Ich ging ohne Reue weg
Und ich ging ohne Bestreben,
Um dein Wesen zu vergessen,
Deine Liebe zu vergessen.
Ich kämpfte oft mit den Gedanken
Entschlossen alles zu wissen,
Die Wahrheit hab verstanden
Woran du denkst, um mich zu missen?
Dass heute nicht mehr Herrin bin
Auf mich, auf meine Seele
Nur noch ein Handschlag hierhin
Genug gesagt; ein Blick die stehle.
Ich möchte zu dir kommen
Doch ich verlor dein Weg
Und kann niemanden fragen
Wo ist dein Schrittes Steg.
Du bist fort mit deiner Sehnsucht
Und du bist weitergegangen,
Von der Liebe in der Zuflucht
Die dich hält noch heut‘ gefangen.
Zwischen den dem Korn die Ackerblumen wachsen
Am Morgen voller Liebe auf das Acker flachsen;
Bezaubert von ihrem Blick ergriffen von der Sehnsucht,
Tausende Schmetterlinge fanden hier ihre Zuflucht.
Die Mutter kniet am stillen Bett,
Ganz still, beim toten Sohn;
Noch eben klang sein Abschiedswort
In weichem Flüsterton.
Ich halt ein Stückchen Leder,
Den Leisten in der Hand,
Doch schwebt ein zierliches Füßchen
Stets auf dem Leistenrand.