Freunde! Blickt diese große Chinesische Mauer an
Die Tempel, Elefanten, ägyptische Kolosse,
Tiefliegende Pagoden, indische Pagoden,
Die kämpfen mit der Zeit noch wie die Menschheit?
Leute, macht Platz! Ein Reisender der geht vorbei!
Ein Licht vor ihm und ein Priester nach ihm;
Ein trauriger Holzsarg trägt die Armen.
In Lumpen ist gehüllt, der Körper in sich selbst,
Die Dunkle Höhle, Asyl der Buße,
Wo der Menschenrauch, wie Rauch vergeht,
Wo der Glauben ohne Muse
Stirbt, doch im Himmel lebend Besteht!
Ein Boot zieht ruhig, auf der einnickenden Wellen!
Würdigt die kurze Ruhe der Landschaften, gar heilig;
Mein Herz von viel Gedröhne sehr müde ist geworden
Wie ein liebster Begleiter sein Flug vertrauenswürdig.
Meine Kriegerkinder, Hört eure Mutter an,
Die Zeit er Waffen ist gekommen und dann
Alle schreien mit einer Stimme,
Zum Glück des Mutters glimme
Während das Licht der Sonne kaum sehen ist
Auf einem Berg, auf einer Wolke Stirn,
Und der kühlere Zephyr zu ächzen beginnt
Auf der Ebenen scheint noch ein Gestirn;
I
Wenn untergeht die Sonne, leuchtet der Abendstern
Und heiligt an dem Platze des Abends heller Stern.
Das Morgenlied
Von unschuldigen Lippen
Wem sonst ist es zu verdanken,
Mächtiger Vater,
Zwölf! Leb wohl, oh Jahr! und du bist vorbei!
Kommst nicht mehr, wie der Schatten, den ich beweine!
Lebewohl! In deiner Hoffnung bin ich noch frei.
Viele vornehmliche Erinnerungen sammle ich meine.
Großer biss sollst du Schlucken
Und das große Wort nicht sprechen.
Obwohl
Den großen biss