Wir ruhen im Gras aus, mit einem
Müdigkeitsrest, so wie die Seele.
Inmitten der Bergseen liegen wir und schauen.
Die Sonne im westlichen Silber geht unter.
Ich suchte immer den Schatten der Wimpern
auf einer Wange. Ich suchte ihn in der
Geografie der Östlichen und Westlichen
Märchen. Und ich fand ihn nicht.
Es sind Anzeichen, dass ich irgendwo
in der Stadt, auf einer Straße mit dem
Namen eines Balladenräubers wohne.
Jedoch ich lebe nicht in der Stadt, der
Du bittest mich mit einem Lächeln
und einem süßen Wort dir
soll ich Samen hohlen, die einmaligen,
für Utopias stolzen Garten,
Auch wenn ich originale Reime schreibe
tu ich nur interpretieren.
So denke ich, dass es sich ziemt.
Nur so hat der Vers eine Anlage
Ein Blitz lebt nicht
allein in seinem Licht,
als eine kurze Weile,
solange sein Weg
Ähren in Getreidefeld - Eifer vorm Sterben,
wenn des Mondessichel oben hoch erscheint.
Suchen, wie die Mädchen mit goldenem Haar,
den Gott in der Ferne.
Meine guten Lieben wie hatten
sie zermalmt die Erde!
Wie verschwanden unter der Scholle
alle Schönheiten und Wörter!
Zu Wissen. Zu Lieben.
Immer wieder, immer wieder,
zu wissen bedeutet Winter,
lieben ist Frühling.
Die Schönheit, sowie der Flug und die Liebe,
bindet ihre Asche an ihrer Sinnesart.
Wenn man dem Schmetterling den Staub
abwischt, kein Hauch - kein Zauber