Komm und sieh! In der späten reichen Schwüle
eingesperrt zwischen den Mauern,
wer würde noch weilen?
Wie er noch war, bis zum anderen Sehkreis,
Unbewegt, plötzlich die Tannen!
Die Säfte lassen sich in die Nacht nieder.
Aus dem Berg entweicht die Stille,
dort wo der Platz ihr zu eng war.
Eine milde Wärme aus dem Feld
folgt mich beständig.
Ich Wandernte durch Stoppel,
Gelöstheit begegnet mir
Unter einer Hainwimper
bersten die Wildschweine die Wiesen.
Das Horn ertönt, die Hunde bellen,
die Spelunken ertönen.
Wenn du an diesen Ort, abends
die Niemandswege durchquerst,
auf weißen und schwarzen Steinen,
der Reihe nach, legst du das Ohr hin.
Nur in den Bäumen die Jahresringe
weitern sich immer aus.
In meinem Körper nimmt die Zeit,
unter dem himmlischen umlauf,
Herausgehen auf die Straße ist erlaubt,
doch nicht ohne sorgen wie früher.
Bei jedem Schritt, an jeder Ecke,
begegnet dir: die Zeit.
Wie schwer ist hier den Weg zu finden.
Es gibt niemand, der dich lotst.
Nur spät, nur einen Augenblick,
danach auch er vergessen,
Auf vielen Wege, auf vielen, versucht sich
der Gedanke zu dir. Oh, jenes Tagesende,
fiel über den eiligen Raufrost!
In meinem Garten die Blumen
Von der Schwere des zu langen Tanzes
ist jetzt auch mein Augenlid schwer.
Der schwarze Überfluss des Traums
möchte mir gerne dienen.