Zahllos seid ihr, Söhne der Tat,
auf den Straßen, unter dem Himmel
und in den Häusern, überall.
Nur ich bin nutzlos hier, ein Schuft,
Ich habe meine Tauben befreit
um die Wiese des Himmels zu versuchen,
jedoch von den Winden verletzt
kehren sie zurück. Auf der Esse des Schiffes
Ich lache deinem Morgen entgegen,
die alte Sonne, die neue Sonne.
Brennende Vögel schlängeln in der Luft.
Wer ruft mich, wer verjagt mich?
Wo bist du heute weiß ich nicht.
Die Adler flogen über uns durch Gott.
Ich gleite in Erinnerung, es ist so lange her.
Auf den alten Wipfeln, wo die Sonne
Ich würde dir vielleicht diese Zeile
auch jetzt nicht schreiben,
doch die Hähne krähten dreimal
in dieser Nacht -
Zermalmt von inneren Wunden, ziehen
wir durch die Zeiten.
Von Zeit zu Zeit erheben wir zu
den Auen des Himmels die Augen, dann
Kindchen, leg deine Hände auf meine Knie.
Ich glaube, dass die Ewigkeit im Dorf geboren ist.
Jeder Gedanke ist hier langsamer,
und dein Herz schlägt auch langsamer,
An dem grünen Wasser sammeln sich Pfade.
Es ist stille hier, von Menschen schwer verlassen.
Schweig, Hund, der den Wind witterst, Schweig.
Vertreibe nicht die Erinnerungen, die weinend kommen, um in die Asche die Mienen zu bestatten.
Junge, der durch das Gras meiner Klause gehst,
ist es noch lang bis Sonnenuntergang?
Ich möchte meine Seele auf einmal
In der Nähe ist mein Berg, mein geliebter Berg.
Umgeben von alten Dingen,
aus den Tagen der Entstehung mit Moos bedeckt,
an dem Abend mit den sieben schwarzen Sonnen