Weißes Feld. vom Ruß inkarniert steigt
ein Rabe. Siehst ihn, mein Mädchen, Ana?
Im Herbst verblasst hier die Geschichte,
das Eichhörnchen sprang hervor, die Kastanie fiel.
Wenn man sich über die Steinplatten beugt
hört man die Mistkäfer den Lehm der Eltern
küssen, unsere in die Tiefe gefallenen Äste
in den bitteren und kalten Gegenden.
Die Nacht betrat die Burg ohne Zölle.
Und es schneit unter den grauen Stunden wieder.
Es schmachten auf der Kathedralen Dächer
die mittelalterlichen Waldgeister.
Durch unser Wachen - Leinensiebe -
das Wetter siebt sich und ein weißes Pulver
setzt sich auf die Schläfen. Immer noch
flackern Herrlichkeiten, und wir warten.
Auf den Hügeln steigen Solare
blaue Weinberge und Sonden auf.
Flüsse bringen zu anderen Stämmen
des blonden Speisen Ruhm.
Mitten der Frühe steht der nicht gejochter Stier.
Er beherrscht ein anderes Feld.
Er leuchtet wie eine frisch geschälte Kastanie.
Durch seine Hörner kommt die Sonne ins Dorf.
Mutter, - das Nicht - das Große! Die Angst
vor dem Großen erbebt
Nacht für Nacht mein Garten.
Mutter, du warst irgendwann mein Grab.
Du bist Sommer, ich bin Sommer.
Im begonnenen Sommer zum Ende hinzu
auf die Kanten, beide an der Wasserscheide.
Mit gehendem Gedanke - streichle die Erdenhaare.
Wie lang und breit die Nacht ist
hört man kein bellen mehr.
Nur dort zwischen den Dornen
bis zu den Nachbarsternen
Vermutete Blinkfeuer
auf dem Meer geben Zeichen.
Die Wespen schließen sich
in Holzkristalle ein.